Besucht nach längerem mal wieder den Tea Room. Hier hat er Ruhe zum Nachdecken.
Beiträge von Napoleon Cesar Bafundi
-
-
HandlungWartet darauf das die angeforderten Fallschirmspringer erscheinen. Denn sinnlos durch die Wüste zu kurven bringt ihm nichts. Er horcht angestrengt, ob er Hubschraubergeräusche hört, aber es bleibt, außer den üblichen Geräuschen im Camp still.
-
Nickt Inkie freundlich zu.
-
Also mir würden zwölf davon reichen, Airman. Könnten Sie das in die Wege leiten, von Airman zu Airman sozusagen, sagen Sie den Herrschaften einfach, der alte Bafundi wünscht es und man wolle doch wohl keinen Ärger mit ihm?
-
Ok danke, wie ist deren Stärke?
-
Airman, sagen Sie haben wir bei Airforce so etwas wie Fallschirmspringer? Sie haben doch sicher von mehr Ahnung, als ich alter Stoppelhopser.
-
Bafundi hört zu und meldert.
Bafundi, höre mit fünef.
Capitain Miller, richten Sie der Manschaft meinen Dank aus. guten Heimflug and God bless you.
-
Hallo Captain, es heiß Immer noch Brigadier und Sir, verstanden? Was ich suche sind versteckte Nester in der wüste, aber auch Oasen. achten Sie auf Unebenheiten; Bewegungen ect. Captain , ich glaube das Sie haben Erfahrung genug besitzen und ich muss Ihnen nicht alles im einzelnen aufzählen. Over and good luck.
-
Bafundi lässt sich per Funk mit dem Flieger verbinden.
Airman, hier spricht Brgadier Bafundi. Kölnnen sie mich halbwegs verstehen? Ich frage wegen der Verbindung.Haben Sie einen Beaobachter an Bord? Wenn ja, hat jener Fotoausrüstung bei sich? Was ich benötige ist eine detailierte Luftüberwachung des rebellengebiets. Nir vo Oben kann man erkenn wo sich die Verbrecher verkrochen haben. Nun dazu benötige ich Luftbilder. sie sie willens und in der Lage, meine Team zu unterstützen? wenn ja danke ich Ihnen und wünsche das Sie so bald wie möglich starten. Airman , falls Ihr beobachter einzig mit dem Feldstecher hantiren kann , dann sichen Sie jemanden der fotografieren und endwickeln kann Good Luck and God bless you.
-
Bafundi und sein Team sind angekommen, die Verletzten werden versorgt.. Bafundi geht in eines der Gebäude.
Schaut sich die Karten an welche dort ausgebreitet und schüttelt missmutig den Kopf. Dann fragt er deb Funker, ob vom HQ irgendetwas zu hören wäre.
-
Bafundi befiehlt dem Funker, im HQ nachzfragen, wie es mit Luftaufkärung aussehe und selbst wenn es eine klapprige einmotorige Maschine und der Beoabchter noch mit einer "Leica" von Anno Dunnemals ausgerüstet ist , egal , denn alle Spuren verlaufen im Sande, nur von oben , also aus der Luft könnte man jetzt die Richtung des Gegners bestimmen.
-
Davonkommen , Nein Airman. aber wir benötige irgend einen Anhaltspunkt. Sicher wir können wie blinde Hühner durch den Sand irren, bis wir selbst zu Staub zerfallen, aber was brächte das?
Sowie auch nur de vageste Anhaltspunkt ausgemacht , Airman, dann schlagen wir zu und schnappen uns sie Verbrecher.
Bei Gott das tun wir.
-
Bafundi und seine Einheit fahren gen Westen, auser Staub und Sand ist hier auch nicht allzuviel. Bafundi hatte zumindest für sich, die Fahrer und die Späher Schutzbrillen eingesteckt und verteilt. Auch band man sich Tücher vor das Gesicht.
-
-
-
Das hat etwas mit der Kolonialgeschichte des Landes zu tun. Die Portugiesen gaben Luanda fast alles und den Provinzhauptstätten nur das nötige, ergo begann die seinerzeitigen Provinzgouverneure einen Konkurenzkampf gegen die Hauptstadt, welcher bis heuer fortbesteht.
Denn ihm Prinzip kannten die Gouverneure es ja bereits von daheim, alles für die hauptstadt undwenig für die Provinz und genau das wollten sie hier in den Kolonien ändern.
-
Ah, danke für den Hintergrund! Hast du da Infos zum Lesen? Aber inwiefern kann Benguela mit einer halben Million EW in Konkurrenz mit dem im Vergleich dazu riesigen Angola stehen?
Mit Angola? Benguela liegt in Angola und konkuriert mit der Hauptstadt Luanda, dass aber tun im übrigen alle Provizhauptstädte des Landes.
-
Bafundi nickt und zieht an seiner Pfeife.
Danke Airmen, gute Arbeit trotzt allem. Aufsitzen und Richtung Westen, Abmarsch.
-
-
-
Bafundi zündet sich seine Tabakpfeife an. Er befiehlt zu biwaken, bis Inkie und der Trupp zurück seien. Ausser warten und wachen kann man in Moment nicht allzuviel tun. Eine Situation , welche Bafundi ganz und gar nicht schmeckt.
-
Bafundi weiss hier ist nichs mehr zu holen, Luftunterstützung ist gleich Null. Also ordnet er "Aufsitzen und Verfolgen" an. Das das ganze aller Wahrscheinlich nichts bringt ahnt er selbst . Jedoch kann er sich jetzt nicht zurückziehen. also versucht man zumindest dem Gegner zu folgen. Einer seiner Männer ein ehemaliger Wildhüter, beherrscht das Spurenlesen, wenn sie nur ein Quentchen Glück haben, ein klitzekleines Quentchen, dann kann jener noch etwas erkennen und man wüsste wohi der Gegner sich bewege.
-
Nur keine Hektik.
-
Der Verwundete wird verarztet. Bafundi hört schweigend den Bericht von Airman Inkie. Dann spricht er kurz zu den Soldaten.
Herhören eine Verfolgung, ist jetzt nicht ratsam. Wir werden den Gegner wieder aufspüren und auslöschen.
-
Man erreich das zweite Fahrzeug.
"Airman Inkie, was gefunden?"